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Etwa
6.000.000.000.000 (sechs Billionen) Zigaretten werden jährlich weltweit
konsumiert. Wer an der Zigarette hängt, kommt nicht ohne weiteres von ihr los.
Die Abhängigkeit entsteht durch das enthaltene Nikotin. Die wenige Sekunden nach
der Inhalation einsetzende, angenehme Wirkung entsteht dadurch, dass Nikotin im
Gehirn die Freisetzung des Nervenbotenstoffes Dopamin anregt. Dieser löst
Gefühle von Wohlbehagen bis Hochstimmung aus und ist für den so genannten
„Rauchgenuss“ verantwortlich. Ebenso wird Noradrenalin freigesetzt, das durch
Erhöhung der Aufmerksamkeit und Energiefreisetzung ebenfalls stimulierend wirkt.
Sobald dem Körper kein Nikotin mehr zugeführt wird, nimmt die Menge des
freigesetzten Dopamins und Noradrenalins im Gehirn ab. Das Genussempfinden
verschwindet und Entzugserscheinungen setzen ein. Mit dem Anzünden der nächsten
Zigarette werden die Entzugserscheinungen („Nikotinhunger“) umgehend aufgehoben.
Der Teufelskreis beginnt von vorne (Suchtkriterien).
Jeder weiß, dass mit dem Rauchen schwerwiegende Gesundheitsrisiken und viele
unerwünschte Begleiterscheinungen verbunden sind.
Drastisch erhöhte Risiken einer Krebserkrankung der Atmungsorgane, eines
Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls sind wohl am bekanntesten. Das
Raucherbein, chronische Bronchitis, auf die ein Emphysem (Lungenblähung) folgen
kann, sowie eine verstärkte Auswirkung von asthmatischen Erkrankungen sind
ebenfalls bekannt. Nach neuesten Erkenntnissen erhöht Rauchen auch das Risiko,
an Demenz zu erkranken.
Bei 20 Zigaretten täglich steigt das Risiko einer altersabhängigen Degeneration
der Netzhaut um das Dreifache. Die Immunabwehr wird geschwächt, ein erhöhter
Vitaminbedarf ist nachgewiesen. Nikotin beeinträchtigt ebenso die
Calciumeinlagerung in den Knochen und kann so Osteoporose fördern. Kollagen, das
der Haut Straffheit und jugendliches Aussehen verleiht, wird schneller abgebaut
und langsamer vom Körper nachgebildet. Somit wird die Hauterneuerung empfindlich
gestört und die Hautalterung beschleunigt.
Bei rauchenden Frauen treten die Wechseljahre früher und
Menstruationsbeschwerden häufiger auf. Ebenso erwiesen sind die Zusammenhänge
mit Potenzproblemen: Zwei Drittel der impotenten Männer sind Raucher.
Mit jeder Stunde, die seit dem letzten Zug vergangen ist, bessert sich der
Gesundheitszustand. So beginnt beispielsweise bereits nach 24 Stunden das
Herzinfarktrisiko zu sinken, nach zwei Tagen verfeinern sich Geruchs- und
Geschmackssinn wieder, nach drei Tagen verbessert sich die Atmung deutlich. Nach
durchschnittlich drei Monaten hat sich die Blutzirkulation verbessert, die
Lungenkapazität ist um 30 % gestiegen.
Es gibt mannigfaltige Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch vom Aufblitzen
dieser Erkenntnis bis zum tatsächlichen Umsetzen ist es ein weiter Weg.
Mit Hilfe der Bioresonanztherapie schaffen es immer mehr Raucher, von ihrer
Sucht loszukommen.Das ist
nur eine, vieler Therapiemöglichkeiten mit der BICOM Bioresonanztherapie. Für
einen Termin oder Fragen, steh ich Ihnen gerne unter 062 823 53 08 oder mail zur
Verfügung.
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