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Hier kann
ein Teufelskreis entstehen: Der Betroffene geht bereits mit dem
sicheren Gefühl ins Bett, dass er sowieso nicht einschlafen kann, er hat
also ein Fehlverhalten im Umgang mit dem Schlaf entwickelt. In der
Therapie der Schlafstörungen werden in allererster Linie Schlafmittel
verschrieben. Schlafmediziner raten jedoch, diese grundsätzlich mit
Verfahren zu kombinieren, die eine Verhaltensänderung bei den
Betroffenen ermöglichen. Erst dadurch kann eine langfristige Besserung
eingeleitet werden. So ist z.B. an erster Stelle eine Aufklärung
sinnvoll, wie viel Schlaf überhaupt für den Einzelnen notwendig ist. Des
Weiteren können verhaltenstherapeutische Techniken vermittelt werden,
die den Betroffenen eine bewusste Entspannung ermöglichen, wie
z.B. das Autogene Training.
Hilfe durch
Reflexzonenmassage
Die Ursache für Schlafstörungen ist in vielen Fällen der Stress.
Reflexzonenmassagen bauen Stress ab und helfen dem Körper, sich zu
regenerieren.
Insofern
können Reflexzonenmassagen, regelmäßig angewendet, dazu beitragen, das
Ein- und Durchschlafen zu fördern. Oft sind Reflexzonenmassagen ebenso
wirksam wie Schlafmittel und können diese sogar ersetzen. Folgende
Verfahren sind besonders geeignet, um Schlafstörungen positiv zu
beeinflussen:
- Massage der Fußreflexzonen und Ohrreflexzonen
- Massage der Handreflexzonen und Ohrreflexzonen
Bei
Schlafstörungen hat sich auch die Asiatische Heil-Massage hervorragend
bewährt. Angewendet werden die Rücken und die Kopf- bzw.
Gesichtsmassage.
Die Schwerpunkte der Massage liegen auf sanften, streichenden Techniken,
die den ganzen Fuß einbeziehen. Die Massage der Kopfzone und der
Solarplexuszone bietet sich an, um Anspannung und Nervosität zu dämpfen.
Quelle: Bernard C.
Kolster, A. Waskowiak: Knaurs Atlas der Fußreflexzonentherapie, Knaur
2003
Zürück
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